Live-Ticker zum 13. Hilfstransport



Sonntag 14:30 Uhr

Unsere Helfer sind am Bahnhof in Bad Brückenau angekommen. Der 13. Hilfstransport ist erfolgreich abgeschlossen.

Damit beenden wir diesen Live-Ticker. Schön, dass Ihr mitgelesen habt, um unser Team zu begleiten!

Verfolgt uns gerne weiter auf Facebook und über die Webseite. Dort gibt es bald Informationen, wie unsere Hilfe weitergeht.



Sonntag 8:37 Uhr

Unsere Freunde haben sich auf den Weg gemacht und werden voraussichtlich am Nachmittag in Bad Brückenau ankommen.


Samstag 22:51 Uhr

Das Team ist am Hotel angekommen und freut sich auf ein paar Stunden Ruhe. Morgen früh geht’s dann die letzten 560 km nach Hause.


Samstag 19:10 Uhr

Unsere Helfer machen gerade eine kleine Pause. Das Hotel für heute Abend ist kurz vor der deutschen Grenze; sie werden gegen 23:30 dort ankommen.


Hier noch ein paar Informationen zu uns, und wie Ihr uns helfen könnt:

Wir sind Bad Brückenau hilft!

Inzwischen sind wir über 50 Mitglieder, alle helfen ehrenamtlich und zu 100 % unentgeltlich. Auch Du kannst uns unterstützen. Dafür gibt es viele Möglichkeiten, die wir Dir hier vorstellen.

Spenden

Ohne Spenden geht es nicht. Egal ob als Sachspenden oder Geldspenden – ohne Eure Unterstützung können wir nicht helfen. Wir freuen uns über jede Spende, egal ob 10 Euro oder 1000 Euro. Als gemeinnütziger Verein können wir Spendenbescheinigungen ausstellen.

Über Facebook und brkhilft.org informieren wir regelmäßig, was aktuell benötigt wird und wann Spendenannahmen am Bahnhof stattfinden.

Ehrenamtlich helfen

Hast auch Du Lust, Dich in deiner Freizeit bei uns zu engagieren? Wir freuen uns über jeden, der mitmacht.

Kommt einfach mal vorbei, wenn wir Spendenannahme am Bahnhof haben – da sind immer viele von uns da und freuen sich auf ein Gespräch!

Partner

Wenn Du unseren Verein mit Deiner Firma unterstützen möchtest, dann werde unser Partner! Viele Firmen helfen uns bereits heute, zum Beispiel durch das Ausleihen eines Transporters, das Beschriften vom Vereinsbus und vieles mehr.

Auf der Webseite in der Rubrik „Danke“ findest Du viele Beispiele. Komm gerne auf uns zu!



Samstag 16:42 Uhr

Nun haben sie auch die polnischen Grenzkontrollen hinter sich und sind in Polen.


Samstag 15:40 Uhr

Die ukrainische Grenzkontrolle haben sie hinter sich. Nun müssen sie noch die polnische Abfertigung passieren. Auch das wird einige Zeit dauern.


Samstag 13:54 Uhr

Unser Team steht kurz vor der Grenze. Wir drücken die Daumen, dass die Abfertigung heute schnell geht.


Samstag 13:09 Uhr

In Lwiw hat unser Team eine Mitfahrerin mitgenommen: Larisas Mutter fährt mit nach Deutschland.

Bis zur polnischen Grenze sind es noch knapp 80 Kilometer.



Vorankündigung

Zwischendurch haben wir eine kleine Info: Am 25.2.2023 laden wir Euch in die Georgi-Halle in Bad Brückenau ein. Wir wollen gemeinsam mit Euch zurückblicken auf ein Jahr Krieg in der Ukraine — auf unsere Hilfe, die sich im Laufe der Monate immer wieder verändert und neuen Situationen angepasst hat. Und wir möchten mit Euch nach vorne schauen, wie es weiter geht.

Ein Jahr Krieg in der Ukraine
Rückblick und Ausblick mit Bad Brückenau hilft!

am 25.02.2023 um 18:30 Uhr in der Georgi-Halle
in Bad Brückenau – Eintritt frei –



Samstag 9:05 Uhr

Der Abschied von Olga und Oleg war sehr herzlich. An der Festung haben sie noch einen kurzen Foto-Stopp eingelegt.

Nächstes Ziel ist nun Lwiw.



Samstag 9:00 Uhr

Unsere Helfer haben bei Olga und Oleg gefrühstückt und haben sich auf den Weg Richtung Heimat gemacht.



Hier gib‘s den letzten
Steckbrief

Christian Wirth



Christian ist 44 Jahre alt und wohnt in Schondra. Er ist Unternehmer.

Sein Motto ist: „If you SEE something, DO something!“

Dieses Motto lebt er wie kaum ein anderer: Im Februar 2022 gab es für ihn auf die schrecklichen Bilder aus der Ukraine nur eine Antwort: Anpacken und helfen.

Und so war er einer derjenigen, die im Februar den ersten Hilfstransport auf die Beine gestellt haben. Seitdem war er bei fast allen Touren dabei, und es ist seine dritte Fahrt in die Ukraine.

Christian ist Teamleiter Hilfstransporte – wie wir alle natürlich ehrenamtlich. Gemeinsam mit Dirk und vielen weiteren Helfern startet er Hilfskampagnen und organisiert unsere Hilfstransporte.

Sein persönliches Highlight hatte er während der zweiten Tour: Als er sah, dass sich die Zustände im Flüchtlings­lager wesentlich gebessert hatten. Nur wenige Tage zuvor hatte er dort völliges Chaos erlebt, die flüchtenden Kinder und Frauen waren unter schrecklichen Bedingungen untergebracht. Inzwischen lief alles geordneter ab, und behelfsmäßige Unterkünfte waren aufgebaut.


Freitag 17:03 Uhr

Der Besuch im zweiten Krankenhaus konnte leider nicht stattfinden, wäre aber ohnehin nur zur Information gewesen.

Damit haben unsere Freunde für heute alles erledigt:

  • Ausladen vieler Hilfsgüter im Krankenhaus
  • Offizielle Übergabe des Feuerwehrfahrzeugs im Rathaus
  • Übergabe an die Feuerwehr am Gerätehaus
  • Besuch im Kinderheim, Ausladen von Hilfsgütern und Verteilen der beliebten Geschenkbeutel an die Kinder

Nun freuen sie sich auf den Abend. Bei einem Glas Wein stoßen sie auf den erfolgreichen Tag an. Morgen treten sie dann die Rückreise an.



Freitag 14:57 Uhr

Oliver und Dieter, die ihre Hilfsgüter ja komplett an der ukrainisch-polnischen Grenze abgeladen hatten, sind wieder gut zu Hause angekommen. Vielen Dank Euch beiden!

Der Rest des Teams ist noch in Kamjanez-Podilskyj — wir halten Euch weiterhin auf dem Laufenden.

Hier noch ein Auszug aus der heutigen Tageszeitung von Kamjanez-Podilskyj: Ein Bericht über die Ukraine-Hilfe, in der auch „Bad Brückenau hilft!“ erwähnt ist:



Freitag 13:38 Uhr

Der Raketenalarm ist beendet, alle sind wohlauf.

Als nächstes steht ein Besuch in einem weiteren Krankenhaus auf dem Programm, in dem besonders schwere Fälle behandelt werden. Oleg arbeitet auch dort.


Freitag 13:00 Uhr

Unsere Helfer sind wieder bei Olga und Oleg zu Hause, wo sie ein verspätetes Mittagessen bekommen: Es gibt Borschtsch.

In der Ukraine ist leider immer noch Raketenalarm.



Freitag 12:20 Uhr

Hier noch ein paar Eindrücke des bisherigen Tages (Krankenhaus, Feuerwehr und Kinderheim).



Freitag 11:47

Momentan sind die Helfer im Kinderheim. Dort wurden sie gerade vom Luftalarm überrascht und haben sich schnellstens in den Schutzbunker begeben. Überall ist zudem Stromausfall.

Auf der Karte sieht man, dass in der gesamten Ukraine Luftalarm ausgelöst wurde.


Freitag 10:03 Uhr

Unser Team ist zum Rathaus gefahren, um das Feuerwehrfahrzeug zu übergeben.



Freitag 9:52 Uhr

Dieter und Oliver, die ja bereits die Rückreise angetreten haben, sind gegen 8 Uhr losgefahren und momentan auf der A4 bei Dresden.


Freitag 9:10 Uhr

Die Freude war riesig, als Christian und Dirk mit den Hilfsgütern im Krankenhaus ankamen. Inzwischen ist alles abgeladen — und alle waren überrascht, was alles in unseren Bus passt.

Das Ultraschallgerät soll in der Chirurgie eingesetzt werden. Die Waschmaschine und der Trockner kommen in Olegs Abteilung. Weiterhin wurden Medikamente im Wert von ca. 6.000 Euro ausgeladen.

Pierre ist mit Olga zum Waschplatz gefahren, um das Feuerwehrauto zu putzen — es soll ja gut aussehen, wenn es nachher übergeben wird.



Freitag 8:12 Uhr

In Kamjanez-Podilskyj sind unsere Freunde mit Oleg und Olga zum Krankenhaus gefahren, der ersten Station für heute. Dort werden sie die mitgebrachten Hilfsgüter ausladen.



Donnerstag 21:10 Uhr

Dirk, Christian, Veronika, Pierre und Sebastian sind bei Olga und Oleg angekommen — gerade noch rechtzeitig vor der Ausgangssperre. Das leckere Abendessen haben sie sich jetzt verdient.



Donnerstag 20:17 Uhr

Oliver und Dieter haben ihr Hotel erreicht, ca. 70 km vor der deutschen Grenze. Morgen fahren sie dann zurück nach Bad Brückenau.


Donnerstag 19:22 Uhr

Unsere Freunde kommen langsamer voran als gedacht: Das Navi meldet aktuell als Ankunftszeit 21:50 Uhr. Es wird also wieder knapp.


Donnerstag 17:23 Uhr

Wir wünschen unseren Helfern guten Appetit! Nach dem Essen haben sie noch ca. 150 km zu fahren. Erwartete Ankunft ist 21 Uhr, also rechtzeitig vor der Ausgangssperre.



Donnerstag 17:00 Uhr

Unser Team in der Ukraine legt eine kurze Pause ein, um eine Kleinigkeit zu essen. In der Ukraine ist es übrigens bereits 18 Uhr.

Für Euch gibt’s den nächsten…

Steckbrief

Dirk Stumpe



Dirk ist 48 Jahre alt und wohnt in Bad Brückenau. Dort betreibt er ein Geschäft in der Altstadt.

Er ist „Bröggenäer“ mit Leib und Seele – und Mitglied des Stadtrats. In dieser Funktion hat er als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine eine Friedensdemo organisiert. Sein Motto lautet: „Die Liebe gewinnt immer.“

Seit März 2022 ist er aktiv dabei. Seitdem ist er bei fast allen Hilfstransporten mitgefahren, und dies ist seine dritte Fahrt in die Ukraine.

Dirk ist Teamleiter Hilfstransporte – wie wir alle natürlich ehrenamtlich. Gemeinsam mit Christian und vielen weiteren Helfern startet er Hilfskampagnen und organisiert unsere Hilfstransporte.

Am meisten bewegt hat ihn, als in Przemysl ein Bus voller Kinder ankam, die alle ihre Eltern durch den Krieg verloren hatten: „Wir haben diesen schrecklichen Schmerz in den Augen der Kinder gesehen und gespürt, und durch unsere Aufmerksamkeit und Nähe haben wir gemerkt, dass die Kinder plötzlich für einen Moment lang diesen Schmerz vergessen haben und wir ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnten.“



Donnerstag 15:32 Uhr

Christian, Dirk, Veronika, Sebastian und Pierre kommen in der Ukraine sehr gut voran — die Straßen sind frei.



Donnerstag 15:22 Uhr

Oliver und Dieter sind inzwischen bei Krakau. Sie werden kurz vor der deutschen Grenze übernachten und morgen die restliche Strecke zurückfahren.

Die beiden anderen Teams sind unterwegs in der Ukraine Richtung Kamjanez-Podilskyj. Dort werden sie bereits von Oleg und Olga erwartet.


Steckbrief

Veronika Makarova



Veronika ist 21 Jahre alt und Ukrainerin. Seit sechs Jahren lebt sie in Deutschland und wohnt in Volkers. Sie arbeitet als Friseurin.

Sie freut sich sehr, dass sie bei diesem Hilfstransport als Dolmetscherin dabei sein kann. Für unser Team ist sie damit eine große Hilfe, denn mit deutsch und englisch kommt man in der Ukraine nicht weit – und das beginnt schon an der Grenze beim Klären der Ein- und Ausreiseformalitäten.

Veronika findet es richtig toll, dass sich so viele Menschen so viel Mühe geben, um ihr Land und ihr Volk zu unterstützen. Deshalb wollte sie ebenfalls helfen: Sie ist in unserer Dolmetschergruppe und übersetzt bei Bedarf für ihre Landsleute in Bad Brückenau und Umgebung.

Ein wenig aufgeregt ist sie schon: Immerhin war sie seit 8 Jahren nicht mehr in der Ukraine und vermisst ihre Heimat. Angst hat sie aber keine.


Donnerstag 12:10 Uhr

Die weiteren Helfer sind unterdessen zum Grenzübergang in die Ukraine gefahren. Dort ist heute fast nichts los, sie stehen schon an der Grenzabfertigung.

In die Ukraine fahren:

  • Christian
  • Dirk
  • Veronika
  • Sebastian
  • Pierre



Donnerstag 11:55 Uhr

Unser Team hat in Medyka kurz vor der ukrainischen Grenze zahlreiche Hilfsgüter ausgeladen:

  • 150 Schlafsäcke
  • 100 Biwakdecken
  • 100 Isomatten
  • 100 Gaskocher und Kartuschen
  • 50 Lebensmittelpakete für den Bedarf einer Familie
  • eine Palette Heizlüfter
  • ein Stromaggregat
  • Winterbekleidung
  • Rollstühle
  • Krankentragen

Diese Hilfsgüter werden von hier aus in Städte in den Krisengebieten gebracht, wo sie dringend benötigt werden: Charkiv, Bachmut usw.

Die Fahrer des ersten Transporters, Oliver und Dieter, machen sich nun auf den Heimweg.



Donnerstag 11:13 Uhr

Unsere Helfer haben Medyka erreicht, den polnischen Grenzort an der Grenze zur Ukraine. Dort stehen sie am Warehouse, um die Hilfsgüter aus dem ersten Transporter umzuladen.


Donnerstag 08:34 Uhr

Es bleibt winterlich. Bei Schneefall machen sich unsere Helfer auf den Weg zur Grenze.

Zuvor hatten sie dem Hotel in Polen noch ein kleines Präsent übergeben: Eine Bilderrahmen mit zahlreichen Fotos unserer Teams, die dort übernachtet haben. Das Hotel ist seit den ersten Hilfstransporten unser Stammhotel und hat uns schon öfter unterstützt.


Während die Teams unterwegs sind, gibt es den nächsten…

Steckbrief

Dieter Belz



Dieter ist 65 Jahre alt und wohnt in Poppenroth. Er hat im Vertrieb gearbeitet und ist inzwischen im Ruhestand.

Sein Motto ist: „Es gibt nichts Schöneres, als anderen Menschen zu helfen.“

Im März 2022 war er zum ersten Mal bei einem Hilfstransport dabei. Wenn er daran zurückdenkt, hat er noch immer Gänsehaut. Das Lächeln der Kinder und Frauen, denen er helfen konnte, entschädigen für die Arbeit und Mühe.



Mittwoch 22:12 Uhr

Beide Teams sind im Hotel angekommen. Die Fahrt verlief heute ziemlich problemlos, bis auf den einen Stau heute Vormittag kamen sie sehr gut durch.

Morgen geht’s dann weiter nach Medyka an der polnisch-ukrainischen Grenze, um die ersten Hilfsgüter abzuladen.



Mittwoch 18:00 Uhr

Auch Christian und Dirk sind inzwischen in Polen und haben gerade einen Tankstopp eingelegt. Sie kommen weiterhin gut voran. Erwartete Ankunft am Hotel ist ca. 23 Uhr.


Steckbrief

Sebastian Kippes



Sebastian ist 39 Jahre alt und wohnt in Obererthal. In seiner Freizeit engagiert er sich unter anderem im Fußballverein.

Sebastian ist seit dem ersten Hilfstransport dabei. Damals waren die Verhältnisse im Flüchtlingslager an der ukrainischen Grenze schrecklich, was ihn zum Weitermachen anspornte. Seitdem ist er bei fast allen Transporten mitgefahren. Dieser Hilfstransport ist außerdem das zweite Mal, dass er in die Ukraine fährt. Von daher weiß er, was ihn erwartet, und ist deshalb recht gelassen.

Sein persönliches Highlight war ein Besuch im Kinderheim: Die strahlenden Augen der Kinder, als er ihnen Turnbeutel mit Geschenken überreicht hat.



Mittwoch 16:20 Uhr

Unsere Teams kommen gut voran. Pierre, Sebastian, Oliver und Dieter sind bereits in Polen und haben gerade einen Tankstopp hinter sich. Dirk, Christian und Veronika sind beim Dresdner Tor.



Hier kommt der nächste Steckbrief:

Oliver Belz



Oliver ist 52 Jahre alt und wohnt in Unterleichtersbach. Er arbeitet als Versicherungsmakler.

Sein Motto ist: „Liebe das Leben!“

Oliver ist seit März 2022 aktiv dabei. Die Eindrücke während seines ersten Hilfstransports lassen ihn nicht mehr los – als tausende Ukrainer auf der Flucht waren, vor allem Kinder und Frauen. Dieses ist seine vierte Tour.

Was ihn besonders begeistert, ist die unwahrscheinlich große Hilfsbereitschaft, die er seitdem miterleben durfte. Er hat viele tolle Menschen kennengelernt, die sich ehrenamtlich engagieren. Sie alle haben eines gemeinsam, was sie antreibt: Der Wunsch zu helfen.



Mittwoch 12:55 Uhr

Dirk und Christian sind nicht alleine unterwegs: Sie haben Veronika dabei, die als Dolmetscherin unterstützen wird.



Mittwoch 12:28 Uhr

Christian und Dirk haben sich nun ebenfalls auf den Weg gemacht. Damit sind nun alle Fahrzeuge des 13. Hilfstransports unterwegs.

Heute Abend treffen sich alle in unserem „Stammhotel“ in Polen, das uns bei jeder Tour als Unterkunft dient.


Mittwoch 12:00 Uhr

Heute ist mal wieder der Wurm drin: Vollsperrung auf der Autobahn. Nach über einer Stunde Stillstand geht‘s jetzt langsam weiter.


Mittwoch 9:05 Uhr

Wegen des Schneefalls kommt unser Team nur langsam voran: momentan mit ca. 50 km/h.


Steckbriefe der Fahrer

Während wir unser Team auf dem Hilfstransport begleiten, stellen wir Euch hier die einzelnen Fahrer in einem kurzen Steckbrief vor. Den Anfang macht Pierre, weitere folgen dann nach und nach:

Pierre Worschech



Pierre ist 35 Jahre als und wohnt in Römershag. Er ist im Staatsdienst tätig.

Wie viele andere hilft er aus Überzeugung. Seit März ist er aktiv dabei und ist bei fast allen Hilfstransporten mitgefahren.

Diese Tour wird eine besondere für ihn: Zum ersten Mal fährt er nicht nur zur Grenze, sondern in die Ukraine. Nervös ist er noch nicht – das kommt dann vermutlich beim Grenzübertritt…

Sein persönliches Highlight sind immer wieder die Kinder: Die strahlenden Gesichter, wenn er ihnen die gepackten Taschen mit etwas Verpflegung und kleinen Geschenken überreicht.


Mittwoch 8:10 Uhr

Bei winterlichen Temperaturen und Schneefall sind die ersten beiden Fahrzeuge gestartet. Die Fahrer sind Sebastian, Pierre, Oliver und Dieter.

Gegen 12 Uhr werden Dirk und Christian sich mit dem dritten Fahrzeug auf den Weg machen.



Dienstag, 17.01.2023, 20:00 Uhr

Für den 13. Hilfstransport ist alles vorbereitet. Alle Fahrzeuge sind gepackt und abfahrbereit. Was sie alles geladen haben, könnt Ihr hier nachlesen: Hilfe mit Blaulicht – ein Feuerwehrauto für die Ukraine.

Ein Teil des Teams wird mit einem Fahrzeug bis zur ukrainischen Grenze fahren, um dort Hilfsgüter abzuliefern. Die beiden anderen Fahrzeuge machen sich auf den Weg in die Ukraine, nach Kamjanez-Podilskyj.

Wir freuen uns, wenn Ihr uns wieder hier begleitet. In diesem Live-Ticker gibt es aktuelle Berichte, Bilder und auch Informationen über die mitfahrenden Helfer.

Morgen gegen 8 Uhr geht es los!

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